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Jeantex Tour Transalp – eine tolle Erfahrung

Was eigentlich eine Spinnerei im Winter war, wurde in der vergangenen Woche Wirklichkeit: Als Teil des vierkäpfigen Team Nutridual bestritt ich die Jeantex Tour Transalp. Zusammen mit meinem Partner Matthias Dichtl bewältigte ich dabei in den letzten sieben Tagen 800 Kilometer und mehr als 20.000 Höhenmeter – wohlgemerkt im Renntempo. Eine tolle Erfahrungen, die mich mehrmals an meine Grenzen brachte. Muskulär und mental.

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Insgesamt vier Fahrer gingen in den Trikots des Team Nutridual an den Start der Tour: Wolfgang Sacher, zusammen  mit dem Lenggrieser Tobias Schwarzenberger, und eben Matthias und ich. Dazu wurden wir von unseren Betreuern Bernd Lang und Tobi Opitz begleitet. Für Wolfgang diente das Rennen als WM-Vorbereitung, für Matthias und mich war das Ziel: “Erfahrung sammeln.”

Etappen Jeantex Tour Transalp 2010

Etappe 1: Mittenwald – Sölden
Etappe 2: Sölden – Brixen
Etappe 3: Brixen – St. Vigil
Etappe 4: St. Vigil – Alleghe
Etappe 5: Alleghe – Kaltern
Etappe 6: Kaltern – Trento
Etappe 7: Trento – Arco
Gesamt:
120,89 km -
123,86 km -
85,08 km -
129,87 km -
114,58 km -
118,43 km -
88,97 km -
781,71 km -
2669 Höhenmeter
2985 Höhenmeter
2938 Höhenmeter
3449 Höhenmeter
2656 Höhenmeter
3055 Höhenmeter
2206 Höhenmeter
19.959 Höhenmeter

.
Schon die erste Etappe brachte mch an meine Grenzen. Eigentlich hatte ich mir für die 121 Kilometer von Mittenwald nach Sölden einiges ausgerechnet – immerhin kannte ich die Strecke aus zahlreichen Trainingsrunden fast perfekt. Aber bereits auf den ersten Metern des Kühtai merkte ich: “Heute ist nicht mein Tag!” Kraftlos würgte ich mich die Rampen im Sellraintal hinauf. Meine Sommergrippe eine Woche zuvor hatte wohl ihre Spuren hinterlassen. Mathias stand mir allerdings bestens bei, so dass wir gemeinsam mit Olympia-Medaillegewinnerin Hanka Kupfernagel und Weltmeister Jens Schwedler die rasende Abfahrt nach Ötz in Angriff nehmen konnten.

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Dort kam allerdings der erste Schock-Moment für mich: Bei Tempo 80 blockierte mein Hinterrad – nur haarscharf konnte ich einen Sturz vermeiden. Aus diesem Grund entstand auch eine 20-Sekunden-Lücke auf Kupfernagel/Schwedler. Als wir diese im Tal wieder schließen wollten, bekam ich allerdings derart harte Krämpfe, dass ich nurmehr eckig treten konnten. Dank Matthias schafften wir dennoch den Anschluss an die Hanka-Group.

Die 30 ansteigenden Kilometer nach Sölden wurden dann zur Tortur. Auf Platz 30 überquerten wir die Ziellinie, etwa eine Minute hinter Wolfgang und Tobi – aber vor Hanka! Mit zitternden Muskeln, abartig dehydriert und einfach nur fix und fertig fragte ich mich allerdings schon in diesem Moment: “Wie zur Hölle soll ich diese Tour schaffen?”

Copyright: Bernd Lang

Als ich am Morgen der zweiten Etappe aufwachte, spürte ich noch deutlich die Belastungen vom Vortag. Mein Puls hatte die ganze nacht die 70 (normal 40-45) nicht unterschritten und meine Beine waren vom Laktat zerfressen. Aus diesem Grund beschloss ich am Timmelsjoch von Anfang an meinen Rhytmus zu fahren. Mit dem Jauffen stand immerhin noch ein Brocken auf dem Weg ins Etappenziel Brixen an. Und es ging besser als am Vortag. Noch vor Tobi und Wolfgang und einigen anderen, die auf dem ersten Abschnitt vor uns gelegen waren, erreichten wir die Passhöhe.

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In der Abfahrt zeigte sich aber, dass mein Verbremser vom Vortag seine Spuren hinterlassen hatte. Aufgrund meiner Vorsicht verloren wir einiges an Zeit. Aber wenigstens nahmen wir einigermaßen erholt den Jauffenpass in Angriff. Auf halber Höhe verließen mich aber wieder meine Kräfte. Matthias unterstützte mich wieder toll und schob mich phasenweise. Als uns Wolfgang und Tobi einholten, bildeten wir eine Nutridual-Vierergruppe – mit Tobi und Matthias als Motoren.

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Gemeinsam nahmen wir auch die schnelle Abfahrt nach Sterzing in Angriff. Wolfgang erholte sich hier erstaunlich gut, denn auf der flachen Passage bis nach Brixen spielte er seine Zeitfahrqualitäten perfekt aus. Ich hatte mehrmals Mühe, unsere Gruppe zu halten. Gegen Ende des Tages wurde ich immer blauer. Matthias half mir aber jedes Mal aus der Patsche, so dass wir zeitgleich mit Tobi und Wolfgang auf Rang 30 das Ziel erreichten. In der Gesamtwertung verbesserten wir uns auf Rang 27. Yes! :-)

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Der dritte Tag begann noch schwerfälliger als der vorherige. Zwar lagen nur 85 Kilometer vor uns, aber mit Würzjoch und Furkelpass dafür zwei echte Brocken. Wolfgang und ich ließen die stärkeren Tobi und Matthias ziehen und fuhren am Würzjoch gemeinsam. IAllerdings hatte ich einen Katastrophen-Tag erwischt. Im ersten Anstieg nach der Würzjoch-Abfahrt verlor ich die Gruppe mit Wolfgang und brach vollkommen ein.

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Die restlichen 40 Kilometer ins Ziel war ich solo unterwegs. Und es war eine Scheiß-Quälerei. Am Furkelpass gab es kein Stück Schatten und die Südtiroler Sonne brannte mit voller Kraft. Die Steigung ließ auch nie nach und auch sonst fällt mir jetzt nichts Positives ein, über das ich berichten könnte. Ich war froh, die Abfahrt und letztendlich das Ziel zu erreichen. Zwar nur auf Rang 40 – aber immerhin hatte ich es geschafft. In der Gesamtwertung purzelten wir auf den 31. Platz zurück. Naja …

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Wolfgang, der in der Abfahrt vom Furkel einen üblen Sturz hatte, kam eine Minute vor mir ins Ziel. sein Rad und er selbst schienen ziemlich mitgenommen, so dass bis in den späten Abend unklar war, ob er überhaupt zur nächsten Etappe antreten würde. Die Stimmung im Team sank. Auch mir ging es ja nicht gerade rosig.  Transalp  – das hatte ich mir ganz ehrlich einfacher vorgestellt.

Abschnitt vier sollte schließlich die Königsetappe werden. Fünf Pässe und über 3.500 Höhenmeter auf 130Kilometer – krasses Ding! Ich hatte mir am Morgen einiges vorgenommen – wollte ich doch wieder zusammen mit Matthias fahren. Aus diesem Grund hielt ich mich bei der Anfahrt durch’s badia-Tal nach Corvara immer an die Spitze. Allerdings merkte ich schnell, dass meine Beine noch schlechter als am Vortag waren. Am Grödner-Joch konnte ich zwar noch gut mithalten, aber am Sella war’s vorbei mit der Herrlichkeit. Ich ließ Matthias wieder gehen. Fahrer um Fahrer zog an mir vorbei und meine Motivation sank gegen null …

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Am Pordoi kroch ich und am Falzarego stand ich. Gar nichts ging mir und auf der Passhöhe des letzteren beschloss ich abzusteigen und Pause zu machen. Meinen Puls brachte ich nicht mehr über 145. Ich hatte keinen Bock mehr.  “Was soll das hier?”, dachte ich mir. Zwei große Stücke Schoko-Kuchen und ein Liter Isodrink halfen mir schließlich wieder auf’s Rad. In der Abfahrt rollte ich nur dahin und am Fuße des letzten Anstiegs holte mich das Damen-Paar um Lisa Pleyer und Sabine Gandini von RoadbikeHolidays ein.

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“Mit den beiden fährst du jetzt ins Ziel”, nahm ich mir vor. Am Giao setzte ich mir noch ein grünes Powergel. Was da drin war, weiß ich nicht, auf jeden Fall hatte ich auf einmal wieder Druck. Ich konnte zwei Gänge höher schalten und fuhr so, wie ich es mir schon die ganze Transalp gewünscht hatte. Attacke! Nach und nach sammelte ich die Teilnehmer wieder ein, die mich zuvor an den anderen Pässen überholt hatten. In der Abfahrt vom Giao schonte ich mich ebenfalls nicht, so dass ich auf Rang 37 das Ziel erreichte. Doch kein ganz so katastrophaler Einbruch! In der Gesamtwertung rutschten wir trotzdem auf 34 ab. Aber bei einem Teamrennen ist man halt alleine in schwachen Momenten noch schwächer.

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Leider erfuhr ich im Ziel, dass Wolfgang erneut gestürzt war. Er erreichte eine Dreiviertelstunde nach mir den Zielort Alleghe. Seine Verletzungen waren allerdings so stark, dass er noch am Abend beschloss, das Rennen aufzugeben. Wir alle waren natürlich sehr betrübt darüber – war und ist er doch das Zugpferd des Team Nutridual!

Copyright: Bernd Lang

Am Morgen der fünften Etappe hoffte ich, die Performance vom Passo Giao zu wiederholen. Ich fühlte mich allerdings richtig krank. Vor dem Start saß ich erschöpft am Boden, Schüttelfrost durchzog mich und ich hätte alles andere lieber getan als jetzt ein Rennen zu fahren, das mit dem San Pellegrino, dem Karer-Pass und einem steilen Anstieg nach Deutschenhofen kein lechtes werden sollte.

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Doch mein schlechtes Gefühl vom Start täuschte: Am Pellegrino fand ich schnell einen super Rhytmus. Selbst Matthias hatte Probleme mir zu folgen. Mit der Aussicht auf eine gute Etappe motivierte ich ihn. Zusammen überholten wir zahlreiche andere Fahrer, oben auf dem Gipfel wähnten wir uns unter den besten 25 des Tages.

Copyright: Bernd Lang

In der folgenden Abfahrt bildete sich eine größere Gruppe, in der wir uns gut fest beißen konnten. Am nächsten Berg, dem Karerpass, waren wir es, die das Tempo bestimmten. Genauso hinauf nach Deutschenhofen. Dabei war ich immer einen Tick stärker als Matthias, was mich zusätzlich motivierte. Konnte ich so zumindest ein bisschen was von der Arbeit, die er an den ersten beiden Tagen für mich geleistet hatte, zurückgeben.

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Als es Richtung Ziel ging, wussten wir beide, dass wir wohl unsere beste Platzierung einfahren würden. Wir waren von Fahrern umgeben, die allesamt in den Top 20 platziert waren. Geil! :D Doch noch wartete der Schlussanstieg nach Kaltern. Zwar sind das nur 200 Höhenmeter, aber die tun bei 40 Grad in der sengenden Sonne und nach 120 Kilometern besonders weh. Aber wir kämpften. Ich spannte mich vor Matthias, die Kette rechts. Bei fünf Prozent Steigung fuhr ich mit 28 km/h vorraus. Fett! Und zwar so, dass unsere komplette Gruppe zerfiel.

Woher ich in dem Moment die Kraft nahm – don’t know. Wir erreichten das Ziel auf Rang zwölf. Was für ein geiler Tag! :-) Auch für das gesamte Team. Denn Tobi, der nun als Solist fuhr, zeigte genauso, was er kann. Er kam auf einem tollen sechsten Platz ins Ziel! In der Gesamtwertung machten wir einen riesigen Sprung: auf Rang 26!

Copyright: Angela von Drachenfels

Nachdem uns in Kaltern unsere Hauptsponsoren Angela und Ernst-Otto von Drachenfels besuchten, gingen wir alle gemeinsam Abend essen. Am nächsten Morgen waren wir also perfekt gestärkt – auch wenn der Tag, wie alle Beteiligten wissen, im Chaos begann. Die sechste Etappe sollte sich immerhin nocheinmal bis auf den 2.000 Meter hohen Manghenpass schrauben. Sicherlich keine Erholung!

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Wie am Vortag war ich bergauf etwas stärker als Matthias. Ich half ihm den ersten steilen Anstieg nach Truden gut zu überstehen. Er erholte sich aber gut und am Manghen waren wir beide gleichauf. Wir fuhren unseren Rhytmus und nach und nach sammelten wir andere Mannschaften ein und distanzierten diese. Erneut konnten wir Teams abhängen, die weit vor uns in der Gesamtwertung platziert waren.

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Gemeinsam mit zwei Schweizern vom Steiner-Team übernahmen wir in der folgenden langen Flachpassage bis ins Ziel die Führungsarbeit in unserer Gruppe – unsere nächste Top-20-Platzierung vor Augen. Die drei anderen Mannschaften beteiligten sich nur kaum an der Tempomacherei, so dass Matthias und ich relativ schnell beschlossen, hier noch einmal zu attackieren.

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Und diese Möglichkeit bot sich an einer 200-Höhenmeter-Welle, zehn Kilometer vor dem Ziel: Ich fuhr mit Vollgas den Berg an und Matthias vollendete oben hinaus. Er hatte hier noch mehr Kraftreserven, so dass wir beide tatsächlich einen schönen Vorsprung herausfahren konnten. Über eine Minute lagen wir in Trento vor unseren Gruppen-Kollegen. Erneut wurden wir 13. Wir hatten unser Resultat vom Vortag bestätigt! In der Gesamtwertung ging es weiter vor: Rang 23 zeigte das Tableau. :-)

Trotz des Aufwinds der vorangegangenen Tage waren wir froh, endlich die siebte und letzte Etappe in angriff nehmen zu können. Von Trento nach Arco ging es über genau 100 Kilometer über den berühmten Monte Bondone. Als ich mich morgens auf mein Rad setzte machte ich mit einem Phänomen Bekanntschaft, dass mir jeder andere Transalp-Fahrer, mit dem ich gesprochen hatte, bestätigte: Alle alltäglichen Dinge wie Aufstehen, Treppen steigen, usw. schmerzen – aber radln geht gut! Der Körper ist halt ein Gewohnheitstier …

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Am Bondone hatte ich trotz der erstaunlich frischen Beine meine Probleme. Matthias war einen Tick stärker und ich hatte mehrmals Probleme ihm zu folgen. Erst am Ende gingen die Haxn auf und wir distanzierten unter anderem Ex-Profi Jörg Ludewig. Mit ihm gemeinsam stürzten wir uns in die Abfahrt – und hier lernte ich von einem Profi wie es geht. Wahnsinn, wie Jörg den Berg hinunter fetzte. Wir sammelten zahlreiche andere Fahrer ein und im Tal waren wir in einer 20-köpfigen Gruppe versammelt, die den vierten Platz im Tagesklassement unter sich ausmachen sollte!

Aber es wurde ein harter Kampf, in dieser Gruppe zu bleiben. Merhmals wurden wir fast abgehängt. Am Ende sollte es aber reichen: Gemeinsam nahmen wir die letzte, sehr kurvenreiche Abfahrt nach Arco in Angriff. Auf den letzten zwei Kilometern riskierten Matthias und ich aber nichts mehr, so dass wir zwar eine Top-Ten-Platzierung bei einer Transalp-Etappe mit Rang elf knapp verfehlten, aber gesund das Ziel nach 800 Kilometern und über 20.000 Höhenmetern erreichten – als 23.  im Gesamtklassement. Sehr geil :-)


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Alles in allem muss ich sagen, dass die Jeantex Tour Transalp einfach eine hammermäßige Erfahrung war. Der Trainingsreiz, den man hier setzt ist ein einmaliger und die Erfahrungen sind ganz besondere. Man lernt noch dazu viele nette Leute kennen und erlebt einmal eine Woche zumindest in minimalen Ansätzen das Feeling eines Profis bei der Tour de France.

Ich hoffe, die Jeantex in den nächsten Jahren noch einmal fahren zu dürfen. Denn eine Top-Ten-Platzierung ist bei diesem Event nicht unrealistisch, wie die letzten drei Etappen gezeigt haben. Mit besserer Vorbereitung und ohne Krankheit im Vorfeld zumindest. Aber im Endeffekt geht es gar nicht um die Platzierung. Sondern viel mehr um das gesunde Ankommen im Ziel. Denn in einer Woche kann sehr viel passieren – das hat das Schicksal von Wolfgang gezeigt. Ihm geht es mittlerweile wieder gut und seine WM-Vorbereitung läuft auf Hochtouren!

Hiermit bedanke ich mich bei allen Unterstützern des Jeantex-Trips 2010. Insbesondere Ernst-Otto und Angela von Drachenfels, Nutridual, Wolfgang Sacher, Xenofit, Fachklinik Bad Heilbrunn, Bernd Lang, Tobias Opitz, Matthias Dichtl, Tobias Schwarzenberger sowie Tanja Johanssen, dem Team von Ley-Events und Marathon-Fotos.com.

Presseecho Jeantex Tour Transalp 2010

Fotogalerie Jeantex Tour Transalp 2010


Vielen Dank an www.Marathon-Photos.com

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5 Antworten auf Jeantex Tour Transalp – eine tolle Erfahrung

  • Opa sagt:

    Hallo Werner,

    eine Superleistung. Respekt!

    Grüsse Opa

  • ToMarx sagt:

    Hey Werner,
    was für ein packender Bericht. Gratuliere zu der Super Platzierung.
    Gruß T.

  • Michael sagt:

    Lieber Werner,

    grandiooooooos! Alles – die Leistung, der Bericht und auch die Bilder. Auf dass dein Glanz beim Giro ein wenig auf uns abstrahle…,

    ich freue mich schon, Samson (gefühlter Fahrradopa)

  • Karl sagt:

    Hi Werner,

    da kann ich mich dem Samson nur anschließen, genialer Bericht und super Bilder, glaub ich muss da auch mal mitfahren;-)!!! Ich bin schon so gespannt, wieas beim Giro läuft…

    Viele Grüße aus Vancouver

    Karl

    P.S. Zur Zeit ist meine Beach-Volleyballform besser als meine Radform (und ich bin verdammt schlecht im Volleyball;-))

  • Werner sagt:

    Dann üb fleißg, damit wir in Vancouver den Beach rocken … ich hab Volleyball im Abi ghabt … Mila Superstar! ;-)

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