Buch-Tipp

Vierter beim doppelten Bergzeitfahren in Schäftlarn

Eine unglücklich erlangte Erkältung hatte mir in der letzten Woche ziemlich zu schaffen gemacht, so dass ich mehr das Bett hütete, als zu trainieren. Das Bergzeitfahren an den beiden Schäftlarner Bergen war nun mein erster Wettkampf seit der Pause. Bereits in den letzten beiden Jahren hatte ich an diesem Event teilgenommen. Zwei Bergzeitfahren so kurz hintereinander – so etwas gibt es sonst nirgendwo. Zuerst galt es, den Klosterberg unter die Räder zu nehmen. Anschließend war der Brückenberg in Richtung Deining an der Reihe. Beide Berge kenne ich aus dem raining auswendig.

Am Start waren viele starke Fahrer. Mit Frank Schouren und Wolfgang Sacher auch zwei Favoriten. Dieser Rolle wurden die beiden auch gerecht. Frank sicherte mit einem neuen Streckenrekord den Sieg. Ich gab an beiden Bergen mein bestes, allerdings merkte ich das fehlende Training der letzten Woche noch deutlich. Vor allem am Klosterberg hatte ich meine Mühen. In Richtung Deining ging es mir deutlich besser. Trotzdem fuhr ich eine persönliche neue Bestzeit am Klosterberg. Mit 4.24 Minuten war ich zehn Sekunden schneller als im Vorjahr gewesen. Den Brückenberg absolvierte ich in 4.52 Minuten. Meine Gesamtzeit für beide Berge betrug somit 9.16 Minuten.

Am Ende landete ich auf dem vierten Rang. Wolfgang wurde mit seiner insgesamt acht Sekunden besseren Gesamtzeit (9.08 Minuten) Dritter. Der einzige andere Teilnehmer vom RSC Wolfratshausen, Christian Sacher, wurde mit insgesamt 10.15 Minuten 14.

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