Buch-Tipp

Dritter Zeitfahrsieg des Jahres

Bei einem super Wetter (der Sommer war mittlerweile in unser hübsches land zurückgekehrt) fand das letzte Zeitfahren in dieser Saison des Forstenrieder SC auf dem Programm. “Link geräumt – Percha und zurück” war ich schon in den letzten beiden jahren gefahren” und daher bestens über die Strecke informiert. Aber diese wurde natürlich kurz vor dem Start geändert (scheinbar war die Polizei wieder einmal in Percha. Damit war die Änderung sehr positiv. Denn was ich schon bei einem Zeitfahren polizeibezogen alles erlebt habe ist nicht so lustig gewesen!).

Nach dem Start fand ich sehr bald einen Rythmus und konnte meinen großen Gang (53/12) die ersten sechs Kilometer durchdrücken. Erst vor Wangen schaltete ich auf 53/13 zurück. Diese Übersetzung behielt ich auf dem holprigen Umweg bei Schorn bei, bis es zurück in Richtung Forstenried ging. Ab hier war nur noch 53/11 angesagt. Bis zum Ziel hielt ich meinen Speed konstant. Einen Schlussprint legte ich aus Rücksicht auf das Zeitfahren in Baiernrain nicht mehr ein, aber es reichte trotzdem zu meinem dritten Zeitfahrsieg. In Abwesenheit der “drei S” (Schweiger, Schober und Sacher) und der anderen großen Favoriten kamen eh nur Helmut Potstada und ich in Frage. Aber wenn Helmut eine Scheibe gehabt hätte, dann wäre es wahrscheinlich nix geworden!!!

Mit diesem Rennen endete die aus vier Wettbewerben bestehende Rennserie des Forstenrieder SC. Ich konnte, da ich dreimal erfolgreich teilgenommen hatte, mit deutlichem Abstand die Gesamtwertung in der Gästeklasse für mich entscheiden.

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