Buch-Tipp

BZF Peißenberg: Vier Minuten schneller als im Vorjahr

Das Bergzeitfahren am Peißenberg hatte ich noch gut aus dem letzten Jahr in Erinnerung. Damals war ich in 23.44 Minuten Drittletzter geworden. Zumindest die Zeit wollte ich auf alle Fälle verbessern. Mit Andreas Kubin fand ich schnell eine Mitfahrgelegenheit. Eine Minute hinter Andreas ging ich an den Start. Umso mehr war ich überrascht, als ich ihn nach bereits zwei Kilometern einholte. Bis zum Ziel konnte ich mir meine Kräfte gut einteilen. Nach einem letzten Schlusspurt kam ich nach 19.30 Minuten am fast 1.000 Meter hohen Gipfel an.

Zwar wurde ich wieder Drittletzter, aber ich hatte meine Vorjahreszeit um über vier Minuten verbessert. Sogar eine Erwähnung in der Zeitung war diese Leistungssteigerung wert. Andreas wurde letzter, sechs Minuten hinter mir. Dementsprechend betrübt war er auch bei der Heimfahrt …

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