Buch-Tipp

Neues Buch: Rennradtouren Oberbayern

Derzeit arbeite ich an einem neuen Rennradbuch – und zwar über Oberbayern! Rennrad fahren in Oberbayern –bedeutet Aktivität, Genuss und Erlebnis! Ich stelle in diesem Buch 30 ausgewählte Touren über die schönsten verkehrsarmen Straßen zwischen Altmühltal und Werdenfelser Land und vom Pfaffenwinkel bis nach Berchtesgaden vor. Dabei begegnet man allen Vorzügen Oberbayerns: reizvollen Landschaften, anspruchsvollen Gebirgspässen sowie gemütlichen Biergärten. Mit allen GPS-Tracks zum Download. Das Buch soll im September beim Bruckmann Verlag erscheinen!

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Projekt „Radmarathon ohne Vorbereitung“

Nachdem ich in den letzten elf Monaten grade mal ca. 250 km auf dem Rennrad saß, startete ich heute beim Achensee Radmarathon. Selten habe ich so gelitten: Krämpfe an Muskeln, die ich bisher noch nicht kannte und nur Quälerei, um überhaupt die Distanz zu schaffen – am Telfser Berg hätte ich fast geschoben. Am Ende benötigte ich für die 167 Kilometer 5:21 Stunden, was einem Schnitt von 31,2 km/h und Platz 522 (von angeblich 998 Startern, gefühlt waren es weniger) entspricht. Fazit: legendär eingegangen, aber ganz neue Erfahrungen gesammelt und viel gelernt (z.B. wie man Muskelkrämpfe hinauszögert). Krass! Nach der langen Renn-Abstinenz war es übrigens richtig schön, viele bekannte Gesichter zu sehen. Danke an Walter Andre für das Foto! Ein ausführlicher Rennbericht folgt an dieser Stelle.

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Überraschung beim Stampfl Berglauf

Der Stampfl Berglauf bei Au am Inn ist so etwas wie der Auftakt der oberbayerischen Berglaufsaison. Zwar enthält die Strecke besonders zu Beginn einige flache Passagen, dennoch sind die 4,2 Kilometer mit einem langen Schlussanstieg und insgesamt 200 Höhenmetern gespickt. Für mich sollte der Lauf so etwas wie eine Standortbestimmung werden. Meine Laufeinheiten in 2013 kann ich bis jetzt an einer Hand abzählen, umso überraschter war ich im Ziel.

130406_02Foto von Hans Munz

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Fotos der Kilimandscharo-Besteigung

Die Bilder 2, 5, 8 und 16 stammen von Tim Hoffmann.

Auf dem Gipfel des Kilimandscharo

Geschafft! Am Freitag stand ich nach fünftägigem Aufstieg auf dem Gipfel des Kilimandscharo, dem höchsten Berg Afrikas (5.895 Meter). Es war eine grenzgeniale Erfahrung mit vielen Höhen (Gipfel-Erlebnis, Expeditions-Feeling, sportliche Herausforderung, Landschaft und Kultur), sowie einigen Tiefen (Höhenkrankheit). Danke an alle, die mich bei und im Vorfeld dieser Reise unterstützt haben! Mehr Fotos folgen in den nächsten Tagen …

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Frohe Weihnachten/an guadn Rutsch!

Lang, lang ist’s her, dass ich mich hier zum letzten Mal zu Wort gemeldet habe. Dafür möchte ich mich bei euch entschuldigen. Leider war mein Sommer mehr von Studium, Arbeit und allerlei anderen stressigen Dingen geprägt, so dass es sportlich wirklich eine Nullnummer war. Verdammt! Die wenige freie Zeit nutze ich für viele Bergtouren in meiner neuen Heimat, dem Berchtesgadener Land. Auch wenn es zur derzeitigen winterlichen Stimmung nicht passt, möchte ich euch ein paar Impressionen (am Ende des Beitrags) natürlich nicht vorenthalten.

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Berglauf-Debüt auf der Hochplatte

Nach einem ziemlich traingslosen Sommer (drei Rennradausfahrten seit Juli, sowie eine handvoll Bergtouren) beschloss ich spontan, heute beim Hochplatten-Berglauf mitzulaufen. Pünktlich hatte es am Vortag heftig zu schneien begonnen, so dass mein Berglauf-Debüt mehr zu einer Schnee-Wühlerei als zu einer grazilen Bergziegen-Performance wurde. Letzteres wäre aber sowieso utoptisch gewesen: Bei den 4,6 Kilometer mit rund 550 Höhenmetern kämpfe ich nämlich von Beginn an nur darum, überhaupt durchzulaufen -  Tempowechsel waren unmöglich.

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Corsa Verso le Nuvole – der Film

Eigentlich ist der Colle San Donato eine malerische, ruhige, ländliche Anhöhe im italienischen Nationalpark Cilento. Im Tal schlummern die Orte Montecorice und Giungatelle und höchstens ein paar wilde Hunde füllen die verschlafene Gegend mit Leben. Für Radfahrer ist bestenfalls die schmale, mit Schotterpassagen durchzogene, steile Straße, die sich den Hang hinaufwindet, interessant, wurde sie aufgrund ihrer Beschaffenheit doch liebevoll “der Zoncolan des Cilento” getauft. Einmal im Jahr erwacht die Strecke allerdings zum Leben: Am Gründonnerstag veranstaltet der italienische Künstler und Radfreak Giovanni Farzato nämlich alljährlich das “Corsa Verso le Nuvole” – das Rennen in die Wolken.

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Stockerlplatz auf der Hungerburg

Zum zweiten Mal nach 2010 ging ich heute beim berüchtigten Hungerburg Classic in Innsbruck an den Start. Dabei war meine Teilnahme in den letzten Tagen noch auf der Kippe gestanden: Ein übler Magen-Darm-Infekt hatte mich seit der Tour de Kärnten vor zwei Wochen außer Gefecht gesetzt und mein Rad verstaubte bis zum Renntag einsam im Keller. Aufgrund der hervorragenden Wetterbedingungen – es herrschten 25 Grad und Sonnenschein – entschloss ich mich spontan aber doch bei diesem Klassiker der Tiroler Bergrennen anzutreten. Glücklicherweise, wie sich am Ende herausstellen sollte.

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Berg- und Talfahrt bei der Tour de Kärnten

Zwei wellige und vier bergige Etappen – die erste Ausgabe der Tour de Kärnten sollte einer meiner Höhepunkte in diesem Radsportfrühjahr werden. Von 20. bis 25. Mai führte das Etappenrennen für Jedermann durch die Landschaft der südlichen österreichischen Alpen. Es war eine schöne Woche. Sportlich gab es neben einiger Höhen zwar auch ein paar Tiefen – aber der Spaß kam trotz allem nie zu kurz. Hier mein ausführlicher Rennbericht.

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