Buch-Tipp

Persönliche Bestleistung am Gerlosberg

Bereits zum dritten Mal ging ich am Samstag beim Gerlosbergrennen im schönen Zillertal an den Start. Für mich sollten die mit 600 Höhenmeter gespickten 6,5 Kilometer dabei vor allem ein Trainingswettkampf auf dem Weg zur Tour de Kärnten werden – erfreulicherweise stellte ich vor Ort fest, dass es oft gar nicht so schlecht ist, ohne Leistungsdruck an den Start eines Rennens zu gehen.

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Gran Fondo Dieci Colli

Der Name des Gran Fondo Dieci Colli verrät eigentlich schon alles: Bei diesem 155 Kilometer langen und mit 2.500 Höhenmetern gespickten Radmarathon rund um Bologna dreht sich alles um zehn Hügel. Hügel ist dabei wohl ein sehr harmloser Ausdruck, denn jeder von ihnen kann schmerzhaft sein – auf seine ganz eigene Art. Für mich sollte es der zweite Gran Fondo innerhalb von drei Tagen werden, weshalb ich mir im Vorfeld eine besondere Taktik zurecht gelegt hatte …

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Gran Fondo Valli Bresciane

Ähnlich wie die Radmarathons im Alpenraum versprühen die italienischen Granfondos ein ganz besonderes Flair: Oft nehmen mehrere tausende Teilnehmer an den Veranstaltungen teil, die Strecken sind dabei äußerst spektakulär und dank dem warmen, italienischen Klima spielt meist auch das Wetter mit. Beim GF Valli Bresciane war letzteres zwar nicht der Fall, aber dennoch war das Rennen die weite Anfahrt nach Brescia durchaus wert.

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EZF Gelting: Druck auf dem Pedal gesucht

Auch wenn das Zeitfahren zwischen Gelting und Hofstätt nur die Stellung eines kleinen Dorfrennens besitzt, so ist dennoch ein echter Klassiker im oberländlichen Wettkampfkalender. Das liegt vor allem an der meist prominenten Besetzung. Nach langer organisationsbedingter Pause wurde das 8,6 Kilometer lange Event nun zum ersten Mal seit sieben Jahren wieder ausgetragen. Für mich sollte es dabei das zweite Rennen gegen die Uhr in dieser Saison werden.

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Siebter beim Auftakt der BMW-Zeitfahrserie

Konnte man noch vor ein paar Jahren rund um München noch jede Woche aus verschiedenen Zeitfahrterminen auswählen, ist das Angebot heuer leider sehr begrenzt. Viele hiesige Vereine wollen den Organisationsaufwand einfach nicht mehr stemmen, der hinter so einem Event steckt. Aus diesem Grund ist es umso erfreulicher, dass die BMW-Radsportgruppe erneut eine mit Terminen prall gefüllte Rennserie anbietet. Den Auftakt machte heuer das Zeitfahren in Giebing – und siehe da: Einige bekannte Gesichter nutzten das kleine Event, um ihre Form zu testen.

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Prickelnde Haut & Gratis-Peeling

Leute, ich bin immer noch am Schwelgen! Selten bin ich so ein schönes Rennen wie heute in Burggen gefahren: fünf Grad, strömender Regen und ein peitschender Gegenwind – was will man mehr? Okay, lassen wir den Ironiemodus einmal beiseite … die heurige Austragung des Burggener Straßenpreises war ein echtes April-Desaster und somit war ich äußerst froh darüber, dass die Renndistanz meines Jedermannbewerbs gerade einmal 50 Kilometer betrug. Dass diese sich bei solch widrigen äußeren Bedingungen allerdings kaugummiartig in die Länge ziehen können, musste ich bald erfahren – brrr …

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Salame, Vino Rosso e Chilometri

Bereits 2007 war ich schon einmal per Rad in Kampanien unterwegs gewesen. Doch dieses Jahr meinte es der italienische Nationalpark Cilento wirklich gut mit uns. Knappe zwei Wochen strampelte ich mit meinen Kollegen des RC Concordia München durch die sonnenbeschienene, süditalienische Bergwelt und erlebte dabei viele spaßige, aber auch so einige anstrengende Momente. Genannt seien die Ausflüge nach Orria oder ins Laurino-Tal und natürlich die landschaftlich einmalige Küstentour zum bekannten Jesus von Maratea.

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Mein neues Buch: Rennradtouren Allgäu

Ich freue mich bekanntgeben zu dürfen, dass sich ab morgen mein drittes Buch im Handel befindet: Worum es sich in „Rennradtouren Allgäu und Bodensee“ dreht, lässt der Titel unschwer erkennen. Im letzten Sommer verbrachte ich sehr viel Zeit im Allgäu und ich bin nun noch fester davon überzeugt, dass die Region zweifelsohne zu den schönsten Rennradgebieten Deutschlands zählt. In meinem Buch, das vom Bruckmann Verlag verlegt wurde, beschreibe ich die 25 attraktivsten Touren zwischen Lech und Bodensee. Dazu gibt es viele Fotos und natürlich auch Karten und Höhenprofile.  Ich hoffe, euch gefallen meine Streckenbeschreibungen und ihr unternehmt auch einmal eine Radreise in diese traumhafte Gegend! :-)

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Zwischen Bozen und Trento

Fünf Milliarden Äpfel exportieren die Südtiroler jährlich in die ganze Welt – am vergangenen Wochenende war Jahreszeiten-bedingt allerdings noch keiner zu sehen. Dafür konnten mein RC-Concordia-Vereinskollege Christian und ich dem Südtiroler Frühling einige saftige Trainingskilometer abgewinnen. Bei Temperaturen von bis zu 20 Grad fiel das auch nicht schwer, so das wir mit 300 Kilometern in drei Tagen einen soliden Saisonstart hinlegen konnten. Nach über einem halben Jahr ohne Rad habe ich zwar noch viel Arbeit vor mir, aber ich freue mich schon jetzt auf jeden einzelnen Pedaltritt in 2012! Um rechtzeitig zu den ersten Rennen zumindest einigermaßen fit zu sein, werde ich Ende März ein zweiwöchiges Trainingslager in Süditalien einlegen, meinen ersten Wettkampf bestreite ich dann Mitte April. Bis dahin halte ich euch natürlich auf dem Laufenden!

Die Krux mit der Plastikkarte

Auf Teamsuche gehen, Lizenzanträge ausfüllen, medizinische Checks absolvieren und den Rennkalender formen – wenn sich der Winter seinem Ende zuneigt, sind die Planungen für die anstehende Saison bei den meisten Radsportlern bereits abgeschlossen. Ich habe dabei eine nicht ganz einfache Entscheidung getroffen: Erstmals seit sechs Jahren werde ich keine Rennlizenz mehr beim Bund Deutscher Radfahrer lösen. Grund hierfür ist vor allem ein Passus im BDR-Reglement, der nicht nur mir, sondern auch vielen anderen Amateuren, die den Sport als Hobby betreiben, zum Verhängnis werden könnte.

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